Entwicklung von Management-Dashboards

Jedes Produkt, das wir entwickeln, hat sein eigenes Management-Dashboard, und genau das bauen wir auch für Unternehmen: einen Ort, der Daten aus CRM, Buchhaltung, Zahlungssystemen und Werbekonten zusammenführt, jede Kennzahl gleich berechnet und zeigt, was Ihre Aufmerksamkeit braucht.

Entwicklung von Management-Dashboards

Wann sich ein Management-Dashboard lohnt

Ein Dashboard lohnt sich, wenn Entscheidungen auf Zahlen warten oder wenn die Zahlen davon abhängen, wer den Bericht erstellt hat.

Was ins Dashboard gehört

Vertrieb und Umsatz

Pipeline, gewonnene und verlorene Deals, Umsatz nach Produkt, Region und Vertriebsmitarbeiter, durchschnittlicher Bestellwert und Wiederholungskäufe. Plan gegen Ist, damit Sie die Lücke noch im laufenden Monat sehen und nicht erst danach.

Finanzen und Liquidität

Einnahmen und Ausgaben nach Kategorien, Marge, Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der Kassenstand aus Bank- und Zahlungsdaten. Überfällige Rechnungen werden nach Kunde aufgelistet, mit Betrag und Tagen Verzug.

Marketing und Kundengewinnung

Ausgaben aus Google, Meta und anderen Werbekonten, verknüpft mit Leads und bezahlten Bestellungen aus dem CRM. Sie sehen die Kosten pro Lead und pro zahlendem Kunden je Kanal, nicht nur Klicks und Impressionen.

Betrieb und Team

Bearbeitungszeiten von Bestellungen, Lieferstatus, Support-Tickets, Projektauslastung und hängende Aufgaben. Die Kennzahlen stammen aus den Systemen, in denen Ihr Team ohnehin arbeitet, niemand füllt zusätzliche Formulare aus.

Lager und Beschaffung

Bestände nach Lager und Artikel, Umschlag, knapp werdende Artikel und Ware, die sich seit Monaten nicht bewegt hat. Nützlich für Einzelhandel, E-Commerce und Großhandel, wo gebundener Bestand gebundenes Geld ist.

Warnungen und geplante Übersichten

Benachrichtigungen per E-Mail oder Telegram, wenn eine Kennzahl ihren normalen Bereich verlässt: Der Umsatz fällt unter Plan, eine Zahlung schlägt fehl, ein Artikel ist ausverkauft. Eine kurze Übersicht kommt nach Zeitplan, damit Sie nicht ins Dashboard schauen müssen, um zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

In jedes unserer Produkte eingebaut

In jedes unserer Produkte eingebaut

In den Admin-Bereich jedes Produkts, das wir entwickeln, bauen wir ein Management-Dashboard ein. Abuk, MemoWord, ELCARO, Meest China und Octolab haben jeweils eines. Es sammelt Zahlungen aus App-Stores und Marktplätzen, Zahlungssystemen, 1C, der eigenen Datenbank des Produkts sowie angebundenen Diensten und Tools, die ihre Daten bereitstellen können, und zeigt dem Inhaber das gesamte Geschäft an einem Ort. Denselben Ansatz nutzen wir für Unternehmen ohne eigene App: Wir binden die Systeme an, mit denen Sie bereits arbeiten.

Eine verlässliche Datenbasis: Daten aus allen Systemen, eine Definition pro Kennzahl

Eine verlässliche Datenbasis: Daten aus allen Systemen, eine Definition pro Kennzahl

Die meisten Probleme im Management-Reporting haben nichts mit Diagrammen zu tun. Sie entstehen, weil die Daten über CRM, Buchhaltungssystem, Zahlungsanbieter, Werbekonten, Google-Tabellen und Ihre eigene Datenbank verstreut sind und weil niemand festgehalten hat, was als Umsatz, als Neukunde oder als aktive Bestellung zählt. Bevor wir etwas bauen, stimmen wir diese Definitionen mit Ihnen und den Abteilungsleitern ab: ob Umsatz bei Rechnungsstellung oder bei Zahlungseingang gezählt wird, mit oder ohne Mehrwertsteuer und Rückerstattungen, wie sich ein wiederkehrender Kunde von einem neuen unterscheidet. Dann binden wir die Quellen über ihre APIs, Exporte oder direkten Datenbankzugriff an, bereinigen und verknüpfen die Daten und laden sie nach Zeitplan. Wenn eine Zahl im Dashboard falsch aussieht, können Sie sie bis zu den Datensätzen zurückverfolgen, aus denen sie stammt.

Fertiges BI-Tool oder Individualentwicklung: wie wir entscheiden

Fertiges BI-Tool oder Individualentwicklung: wie wir entscheiden

Für viele Unternehmen ist ein fertiges BI-Tool die richtige Antwort. Looker Studio ist kostenlos und arbeitet gut mit Google-Tabellen, Google Ads und GA4. Metabase ist Open Source, kann auf Ihrem eigenen Server laufen und lässt Führungskräfte einfache Abfragen selbst erstellen. Power BI passt zu Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen, und bietet starke Modellierung für die Finanzabteilung. Ein individuelles Dashboard ist sinnvoll, wenn es in Ihrem eigenen Produkt oder Admin-Bereich leben soll, wenn Kunden oder Partner ihre eigenen Daten sehen müssen, wenn die Zugriffsregeln komplex sind oder wenn Lizenzen pro Nutzer für ein großes Team mehr kosten würden als die Entwicklung. Wir vergleichen die Optionen anhand Ihrer Quellen, Nutzer und Ihres Budgets und kombinieren sie oft: ein BI-Tool für die interne Analyse, eine individuelle Ansicht dort, wo sie Teil Ihres Angebots ist.

Datenspeicherung, Zugriff und mobile Ansicht ohne unnötige Komplexität

Datenspeicherung, Zugriff und mobile Ansicht ohne unnötige Komplexität

Nicht jedes Unternehmen braucht ein Data Warehouse. Bei drei Quellen und überschaubaren Datenmengen genügt ein direkt angebundenes BI-Tool oder eine einzige Reporting-Datenbank. Ein separates Warehouse wie PostgreSQL, BigQuery oder ClickHouse lohnt sich, wenn es viele Quellen und eine lange Historie gibt oder wenn Live-Abfragen Ihre produktiven Systeme verlangsamen. Wir wählen die einfachste Lösung, die auch in zwei Jahren noch funktioniert. Der Zugriff wird nach Rollen vergeben: Der Inhaber sieht alles, ein Vertriebsleiter seine eigene Pipeline, ein Lagerleiter die Bestände, und jede Ansicht funktioniert auf dem Smartphone ebenso wie auf einem großen Bildschirm. Optional ergänzen wir KI: eine schriftliche Zusammenfassung der Woche und die Möglichkeit, Fragen zu den Daten in Alltagssprache zu stellen, mit Antworten, die sich ausschließlich auf Ihre Kennzahlen stützen.

So entsteht ein Dashboard

01

Zuerst die Entscheidungen

Wir sprechen mit dem Inhaber und den Abteilungsleitern darüber, welche Entscheidungen sie jede Woche und jeden Monat treffen und auf welche Zahlen sie warten. Sie erhalten eine kurze Liste von Fragen, die das Dashboard beantworten muss.

02

Kennzahlen und Definitionen

Für jede Frage legen wir die Kennzahl, die Formel und den Zielwert oder Normalbereich fest. Sie geben ein Kennzahlenglossar frei, das den Streit darüber beendet, wessen Zahl stimmt.

03

Prüfung der Datenquellen

Wir prüfen, woher jede Kennzahl kommt, wie sauber die Daten sind und wie man auf sie zugreifen kann. Sie erhalten eine Datenlandkarte und eine ehrliche Einschätzung der Lücken, etwa Felder, die Ihr Team nicht ausfüllt.

04

Prototyp

Eine funktionierende erste Version mit Ihren echten Daten, meist mit einigen zentralen Ansichten. Sie und Ihre Führungskräfte nutzen sie eine Weile und sagen uns, was fehlt oder unklar ist.

05

Start

Wir vervollständigen die Ansichten, richten automatische Aktualisierung, Rollen, Warnungen und die mobile Ansicht ein und gleichen die Zahlen mit Ihrer Buchhaltung ab. Ihr Team erhält Zugang und eine kurze Anleitung.

06

Betreuung und Änderungen

Wir reparieren unterbrochene Anbindungen, wenn sich ein Quellsystem ändert, ergänzen Kennzahlen, wenn das Unternehmen wächst, und halten die Definitionen aktuell. So haben Sie ein Dashboard, dem man auch ein Jahr später noch vertraut.

Werkzeuge und Technologien

BI und Visualisierung

Datenspeicherung und -verarbeitung

Datenquellen

Auslieferung und Warnungen

Formen der Zusammenarbeit

Festpreisprojekt

Ein definierter Satz von Kennzahlen, Quellen und Ansichten mit vereinbartem Ergebnis. Passt für ein erstes Management-Dashboard oder den Neubau eines Dashboards, dem niemand vertraut.

Dediziertes Team

Ein Team, das das Reporting Abteilung für Abteilung ausbaut, die Datenstrecken pflegt und neue Quellen anbindet, wenn Sie neue Systeme einführen.

Nach Aufwand

Prüfung bestehender Dashboards, Korrektur fehlerhafter Berichte, neue Kennzahlen und laufende Betreuung. Sie zahlen für die tatsächlich aufgewendete Zeit.

Stimmen

Jeden Kunden und sein Projekt behandeln wir mit Sorgfalt.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie solche Dashboards schon gebaut?

Ja, das gehört zu jedem Produkt, das wir entwickeln. Abuk, MemoWord, ELCARO, Meest China und Octolab haben jeweils ein Management-Dashboard im Admin-Bereich, das Zahlungen aus App-Stores und Marktplätzen, Zahlungssystemen, 1C, der internen Datenbank und angebundenen Diensten zusammenführt. Für Ihr Unternehmen bauen wir dasselbe Dashboard auf Basis der Systeme, die Sie bereits nutzen.

Sollen wir Looker Studio, Metabase, Power BI oder ein individuelles Dashboard nutzen?

Das hängt von Ihren Datenquellen, der Zahl der Nutzer, der Komplexität der Zugriffsregeln ab und davon, ob das Dashboard für Ihr Team gedacht oder Teil Ihres Produkts ist. Looker Studio passt zu Unternehmen, die stark auf Google setzen, Metabase zu denen, die selbst hosten und einfache Self-Service-Auswertungen wollen, Power BI zu Finanzteams in der Microsoft-Welt. Individuelle Entwicklung ist sinnvoll für Dashboards in Ihrem eigenen Produkt, Ansichten für Kunden oder komplexe Berechtigungen. Wir empfehlen, nachdem wir uns Ihren Fall angesehen haben, nicht vorher.

Unsere Systeme haben keinen fertigen Konnektor zum BI-Tool. Ist das ein Problem?

In der Regel nicht. Hat ein System eine API, holen wir die Daten darüber; bietet es nur Dateiexporte oder eine Datenbank, arbeiten wir damit. Die Daten werden in einer Reporting-Datenbank gesammelt, und das BI-Tool liest von dort. Wir sagen Ihnen, wenn eine Quelle unzuverlässig ist und was das für die Zahlen bedeutet.

Brauchen wir ein Data Warehouse?

Nicht immer. Bei wenigen Quellen und moderaten Datenmengen genügt eine einzelne Reporting-Datenbank oder eine direkte Anbindung, und sie ist günstiger im Betrieb. Ein Warehouse lohnt sich bei vielen Quellen, jahrelanger Historie oder schweren Abfragen, die Ihre Arbeitssysteme ausbremsen. Wir beginnen einfach und lassen Raum zum Wachsen.

Warum melden unsere Abteilungen unterschiedliche Zahlen, und wie behebt ein Dashboard das?

Meist, weil jede Abteilung anders zählt: Umsatz bei Rechnungsstellung oder bei Zahlungseingang, mit oder ohne Rückerstattungen, ein Kunde als Firma oder als Kontakt. Das Dashboard behebt das nur, wenn die Definitionen vorher abgestimmt sind. Deshalb erstellen wir mit Ihnen ein Kennzahlenglossar, bevor wir bauen, und das Dashboard berechnet danach jede Zahl auf eine einzige Weise.

Wie oft werden die Daten aktualisiert?

So oft, wie es die Quellen und die Entscheidungen erfordern. Verkäufe und Zahlungen lassen sich alle paar Minuten oder stündlich aktualisieren, Buchhaltungsdaten oft täglich, Werbeausgaben mehrmals am Tag. Wir vereinbaren den Zeitplan pro Quelle und zeigen auf jeder Ansicht den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung, damit niemand alte Daten für aktuelle hält.

Können Führungskräfte nur ihre eigenen Daten sehen?

Ja. Der Zugriff wird nach Rolle vergeben und bei Bedarf nach Region, Abteilung, Vertriebsmitarbeiter oder Kunde. Der Inhaber sieht das ganze Unternehmen, ein Vertriebsleiter seine eigene Pipeline, ein Partner oder Kunde nur sein Konto, wenn das Dashboard nach außen geteilt wird.

Können wir dem Dashboard Fragen in Alltagssprache stellen?

Optional ja. Wir können eine KI-Schicht ergänzen, die eine kurze Zusammenfassung der Woche schreibt und Fragen beantwortet, etwa welche Region unter Plan gefallen ist und warum, und dabei nur Ihre abgestimmten Kennzahlen nutzt. Das funktioniert am besten auf einem sauberen Datenmodell, deshalb ergänzen wir es meist, wenn das Dashboard selbst stabil läuft. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zur KI-Integration.

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Beschreiben Sie die Aufgabe in wenigen Zeilen. Innerhalb eines Werktags melden wir uns mit Rückfragen oder einer ersten Einschätzung zu Umfang und Kosten.

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